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Reifen-ABC – Fachbegriffe einfach erklärt

A

Das Antiblockiersystem verhindert, dass Reifen beim Bremsen blockieren. So bleibt das Fahrzeug stabil und lenkbar – besonders auf nasser oder glatter Straße.

Der Abrollumfang beschreibt, wie weit ein Reifen bei einer Umdrehung rollt. Er beeinflusst Tachoanzeige, Übersetzung und Spritverbrauch.

Das Schneeflocken‑Symbol auf Berg zeigt, dass ein Reifen offiziell für den Einsatz bei Schnee geprüft und zugelassen ist. Es steht für Sicherheit im Winter.

B

Der Bremsweg ist die Strecke, die ein Auto nach Betätigen des Bremspedals bis zum Stillstand benötigt. Reifendruck, Profil und Fahrbahnzustand beeinflussen ihn maßgeblich.

C

Die Kennzeichnung „C“ steht für „Commercial“. Diese Reifen sind verstärkt und für Transporter, Vans oder leichte Nutzfahrzeuge konzipiert.

D

Sie zeigt das Produktionsdatum eines Reifens. Die letzten vier Ziffern geben Kalenderwoche und Jahr an, z. B. “1320” = Woche 13 im Jahr 2020.

E

Das runde E‑Zeichen zeigt an, dass ein Reifen oder eine Felge den europäischen Prüfnormen entspricht und europaweit zugelassen ist.

F

Die Felgengröße wird in Zoll angegeben, z. B. 7Jx17. Dabei steht „7J“ für die Breite der Felge, „17“ für ihren Durchmesser.

G

Diese Allwetterreifen kombinieren Eigenschaften von Sommer- und Winterreifen. Ideal für gemäßigte Klimazonen mit wenig Schneefall.

H

Der Geschwindigkeitsindex (z. B. H = bis 210 km/h) auf der Reifenflanke zeigt, wie schnell der Reifen gefahren werden darf.

I

Form und Struktur der Innenwand eines Reifens beeinflussen Komfort und Fahrgeräusch im Innenraum.

J

Der Buchstabe „J“ in der Felgenbezeichnung steht für die Kontur des Felgenhorns – maßgeblich für die Reifenaufnahme.

K

Die Karkasse bildet das tragende Gerüst des Reifens. Sie besteht aus mehreren Lagen Textil- oder Stahlcord und gibt Stabilität und Form.

L

Korrekt eingestellter Luftdruck reduziert Reifenverschleiß und sorgt für optimale Traktion, Sicherheit und Kraftstoffeffizienz.

M

Das Kürzel steht für „Matsch & Schnee“. Es kennzeichnet Reifen mit erhöhter Traktion unter winterlichen Bedingungen.

N

Dieser EU‑Label‑Wert zeigt, wie gut ein Reifen bei Nässe bremst. Klasse A bietet den kürzesten Bremsweg.

O

„OE“ steht für Originalausrüstung. Reifen mit dieser Kennung wurden speziell für Fahrzeughersteller entwickelt.

P

Das Profil beeinflusst Wasserverdrängung, Traktion und Geräuschentwicklung. Ab 1,6 mm Profiltiefe ist Wechsel gesetzlich vorgeschrieben.

Q

Der Querschnitt beschreibt das Verhältnis von Reifenhöhe zu Breite, z. B. 205/55 R 16 → 55 % Höhe der Breite.

R

TPMS‑Systeme messen permanent den Luftdruck. Warnanzeigen im Cockpit erhöhen die Fahrsicherheit.

S

Optimiert für warme Temperaturen, bieten sie präzises Lenkverhalten und kurze Bremswege auf trockener Fahrbahn.

T

Markierung in der Profilrille, die zeigt, wenn die gesetzliche Mindestprofiltiefe erreicht ist.

U

Eine Unwucht führt zu Vibrationen im Lenkrad. Regelmäßiges Auswuchten sorgt für gleichmäßigen Lauf und längere Lebensdauer.

V

Das Reifenventil hält den Luftdruck konstant. Es sollte bei jedem Reifenwechsel gereinigt oder ersetzt werden.

W

Mit weicheren Gummimischungen und Lamellenprofilen bieten sie bessere Traktion bei Kälte, Schnee und Eis.

X

Begriff aus der Reifentechnik für Querrillen‑ oder X‑Profilstrukturen, die Wasser rasch ableiten.

Y

Reifen mit Geschwindigkeitsindex Y dürfen bis 300 km/h gefahren werden – meist bei Sport‑ oder Hochleistungsfahrzeugen.

Z

Moderne Reifen enthalten unterschiedliche Gummimischungen in Lauffläche und Seitenwand – das verbessert Haftung und Laufleistung.

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